Doris Leven - Fortbildung in der Altenpflege - Fachkompetent -Teilnehmerorientiert - Praxisnah

Ausbau der Schlüsselqualifikationen              

in der ambulanten u. stationären Altenpflege

Grundlagen der Fortbildungen sind u.a.

ð die Expertenstandards " Beziehungsgestaltung in der Pflege von Menschen mit Demenz, Dekubitusprophylaxe, Sturzprophylaxe, Förderung der Harnkontinenz , akuter und chron. Schmerz, Pflege von Menschen, mit chronischen Wunden und Sicherstellung und Förderung der oralen Ernährung in der Pflege" des DNQP , aktual. Fassungen, Begleitung von Menschen mit Demenz

ð die  "Grundsatzstellungnahme Pflegeprozess und Dokumentation - Handlungsempfehlungen zur Professionalisierung und Qualitätssicherung in der Pflege" des MDK 2005 und die Entbürokratisierte Pflegedokumentation – AEDL´s – SIS - NBI

ð die Qualitätsprüfungs-Richtlinie (QPR) vom 10.11.2005 und 30.06.2009 und Grundsätze nach § 113 SGB XI vom 27.05.2011 und 2017

ð die "Grundsatzstellungnahme: Ernährung und Flüssigkeitsversorgung älterer Menschen" ( MDS 2014 )

ð in Rheinland-Pfalz: Anforderungen an die Inhalte der Pflegedokumentation der Landesregierung  in NRW: WTG von 2014

Zielgruppen:

ð Pflegefachkräfte und Pflegehilfen

ðMitarbeiterInnen in Sozialem Dienst, Betreuungskräfte nach § 87 b, Service, Verwaltung, Hauswirtschaft…..

ðFührungskräfte

Lehr- / Lernziele:

ðFachliche Kompetenz erweitern

ð Soziale Kompetenz entwickeln

ð Teamarbeit fördern

Methodik:

ð ganzheitlich, selbstverantwortliches Lernen

( erfahrungs-, handlungs- und gruppenorientiert)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

ð in  Nordrhein-Westfalen: Referenzmodelle Nr. 1 bis 6  - Qualitätsverbesserung in der vollstationären Pflege und das Wohn- und Teilhabegesetz ( WTG ) 2009 und 2014